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| IMC Wiki | Avulsion (Totale Luxation): Beispiel einer Draht-Komposit-Schienung

Avulsion (Totale Luxation): Beispiel einer Draht-Komposit-Schienung

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Sofortige Replantation

  • sorgfältige Reinigung des Zahnes mit NaCl 0,9%ig
  • Inspektion des Zahnes auf Frakturen
  • Das Koagulum kann in der Alveole belassen werden.
  • vorsichtiges Zurücksetzen des Zahnes in die Alveole
  • auftretender Widerstand beim Replantieren Inspektion der Alveole auf Frakturen
  • zwischenzeitliches Einlegen des Zahnes in NaCl 0,9%
  • Der frakturierte Knochen kann mit einem stumpfen Instrument reponiert werden, z. B. einem Füllungsinstrument.
  • vorsichtiges Zurücksetzen des Zahnes in die Alveole
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Vorbereitung durch die Assistenz

Instrumente
  • 2 zahnärztliche Spiegel
  • 1 Heidemannspatel
  • 1 Adererzange
  • 1 Seitenschneider (Drahtschere)
Materialien
  • 2 Einmalpinsel
  • 1 Einmalsauger
  • 1 Edelstahl-4-Kant-Draht
  • Ätzgel (Phophorsäure 40%ig)
  • Bonding
  • Kunststoff, lichthärtend
  • Watterollen
  • NaCl 0,9%
  • Spritze
  • Fluoridgel
  • 1 Anmischblock
Apparate
  • Polymerisationslampe
Sonstiges
  • 1 Luftbläser
  • 1 Dappen-Glas

Durchführung

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  • Horizontallage des Patienten
  • Anpassen eines 4-Kant-Stahldrahtbogens an die faziale Fläche des reponierten Zahnes und der beiden Nachbarzähne, dabei den Draht nicht biegen, sondern knicken, um Bewegungskräfte abzuleiten
  • Anätzen der fazialen Schmelzflächen des reponierten Zahnes und eines Nachbarzahnes auf jeder Seite mit Phoshorsäuregel für 30 sec.
  • Abspülen des Gels mit dem Wasserstrahl
  • Trocknen der fazialen Flächen für 30 sec. und trocken halten
  • Auftragen des Bonding auf alle facialen Flächen
  • Vorpolymerisieren
  • Auftragen des Kompositmaterials zunächst nur auf die Mitte der facialen Fläche der Nachbarzähne
  • Anlegen und Einsinken des vorbereiteten Drahtes in den Kunststoff (Komposit ggf. mit Bonding anmischen)
  • Polymerisation
  • Auftragen des Komposits auf den reponierten Zahn
  • Überprüfung der Position des traumatisierten Zahnes
  • Draht möglichst passiv in den Kunststoff eindringen lassen
  • Polymerisation
  • Glätten des Kunststoffes
  • Überprüfung der Okklusion
  • röntgenologische Kontrolle der Position!
  • Fluoridierung