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| IMC Wiki | Elektrokardiogramm (EKG)

Elektrokardiogramm (EKG)

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    #pic#
    Das EKG entsteht aus der Überlagerung der elektrischen Erregung von Muskelfasern (Dipolen), welche zusammen einen Integralvektor ergeben. Erregte Areale verhalten sich elektronegativ gegenüber nicht erregten. Dipolvektoren zeigen nach der Definition von Minus nach Plus entsprechend den Verhältnissen der Depolarisation, daher Depolarisationsvektoren.

    #pic#
    Vektoren sind Potentialgradienten. Das EKG ist die Aufzeichnung von Potentialdifferenzen in Abhängigkeit von der Zeit und an definierten Orten der Körperoberfläche.

    #pic#
    Die Summe der Vektoren ergibt eine dreidimensionale Schleife, das Vektorkardiogramm. Das EKG ist eine vereinfachte Darstellung der dreidimensionalen Vektorschleife und stellt die Veränderung der Spannung als Funktion der Zeit dar.

    #pic#
    Je nach Lokalisaton der Elektrode an der Körperoberfläche ergeben sich unterschiedliche Kurvenverläufe mit unterschiedlichen Aussagen über die Herztätigkeit. Standardisierte Ableitungen sind die nach Einthoven (bipolar) I, II, III, Goldberger (unipolar) aVR, aVL, aVF und Wilson (unipolar) V1 bis V6.

    #pic#
    Der Ablauf der Potentialdifferenzen während der Herzaktion wird vom EKG-Gerät auf ein Band mit konstanter Geschwindigkeit aufgezeichnet. So entsteht die typische EKG-Kurve. Störungen der elektrischen Erregungsabläufe gehen mit typischen Veränderungen im Kurvenverlauf einher, die wiederum Rückschlüsse auf die Art der Funktionsstörung zulassen.

    #pic#
    Der Kurvenverlauf des EKG beinhaltet in einem relativ engen Bereich individuelle Varianten ohne krankhafte Bedeutung. Davon die wichtigsten sind einige Lagetypen in Folge von Übergewicht oder normalem Altern, z. B. der Linkstyp oder der Indifferenztyp bei Erwachsenen, Rechtstyp bei Kleinkindern. Andere Lagetypen sind pathologisch, wie im nebenstehenden Bild aufgezeichnet. Die sonstigen EKG-Veränderungen sind in den folgenden Bildern mit ausführlichen Erläuterungen aufgeführt. Patienten können die für sie wichtigen Veränderungen erkennen lernen.
    • #pic# P-Welle
    • #pic# PQ-Zeit
    • #pic# Q-Zacke
    • #pic# QRS-Komplex
    • #pic# QT-Zeit
    • #pic# S-Zacke
    • #pic# ST-Strecke
    • #pic# T-Welle
    • #pic# U-Welle
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