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Einheilphase

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Im Vergleich zur konventionellen Prothetik dauert die implantat-prothetische Versorgung länger.
Eine ästhetische und komfortabele provisorische Versorgung ist für den Patienten wichtig. Für den Behandlungserfolg steht die unbelastete Einheilung der Implantate im Vordergrund. Weder Gingiva noch Knochen dürfen geschädigt werden.
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Einheilungszeit

Weichteilheilung
2-3 Wochen
Pflege: zweimal täglich Mundspülen mit 0,1-0,2 %iger Chlorhexidinlösung, jeweils eine Minute lang
Nahtentfernung nach 8-10 Tagen
Knochenheilung
je nach Implantat-Typ 2-4 Monate
Unterkiefer: 3 Monate
Oberkiefer: 4-6 Monate

Interimsversorgung

Stadium 1
Die Implantate sind noch nicht freigelegt.
  • Die provisorische Versorgung ist mit derjenigen in der Teil- oder Totalprothetik identisch, d. h. an den Eingriff angepasste Klammerprothesen oder Totalprothesen kommen zum Einsatz.
Stadium 2
Die Implantate sind freigelegt und die Heilungskappen bzw. Distanzhülsen sind aufgeschraubt.
  • Bei bedingt abnehmbaren oder festsitzenden Arbeiten entspricht die provisorische Versorgung der in der konventionellen Prothetik.
  • Gestaltung der Provisorien zur Ausformung des Weichgewebes
  • Bei Planung einer Hybridprothese wird die Totalprothese entsprechend verändert.
Zahnloser Patient ohne Knochenaugmentation
  • Prothesenkarenz nach der Implantation für 14 Tage
  • Ausschleifen der alten Prothese im Bereich der Implantate und weichbleibende Unterfütterung
  • nach durchgeführter Vestibulumplastik individuelle Randverlängerung
  • Überprüfung der Okklusion auf ungünstige Frontzahnkontakte, Frühkontakte, etc.
Teilbezahnter Kiefer
  • Einsatz einer Klammerprothese
  • Einsatz einer transparenten Kunststoffschiene, bei der die Kronen der zu ersetzenden Zähne mit zahnfarbenen Kunststoff aufgefüllt sind
    (durch die entstehende Bisserhöhung nur vorübergehend akzeptabel)
  • ggf. Einbringen von Hilfsimplantaten (mit provisorischer Brücke) für die Dauer der Einheilung der definitiven Implantate
Einzelzahnersatz
  • Einsatz einer Klammerprothese
  • Befestigung eines Kunststoffersatzzahnes oder der Zahnkrone des extrahierten Zahnes mit Hilfe der SÄT-Technik an den Nachbarzähnen
  • Einsatz einer transparenten Kunststoffschiene, bei der die Kronen der zu ersetzenden Zähne mit zahnfarbenem Kunststoff aufgefüllt sind
    (durch die entstehende Bisserhöhung nur vorübergehend akzeptabel)

Operative Freilegung