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Endokrine Regelkreise

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Inhaltsverzeichnis:



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    Das endokrine System besteht im wesentlichen aus Regelkreisen (s. o.) mit Rückkoppelung. Störgrößen und deren hormonelle Korrektur werden dem Regler gemeldet, wodurch der Korrekturmechanismus zentral gesteuert werden kann. Regelgrößen, welche konstant gehalten werden, können Stoffkonzentrationen sein, z. B. der Blutzucker. Sinkt er ab, schließt der Regler die Insulinproduktion, steigt er an, öffnet der Regler diese Schleuse, wodurch der Blutzucker gesenkt wird (wer zu wenig Insulin besitzt, ist deshalb zuckerkrank!). Diese Regelung mit Stoffkonzentrationen ist an den Hormondrüsen üblich (A). Die übergeordneten Regelzentren (Hypophyse und Hypothalamus) werden dagegen von den Hormonkonzentrationen als Regelgröße gesteuert, z. B. die Schilddrüse über die Schilddrüsenhormonkonzentration des Blutes der extrazellulären Flüssigkeit mittels thyreotropem Hormon (B).
    Das Feedback im endokrinen Regelkreisen kann auf humoralem oder nervalem Wege erfolgen.
    In neuroendokrinen Regelkreisen binden Hormone Rezeptoren von Neuronen und beeinflussen so deren Aktivität. Hieraus kann dann etwa eine hormonbedingte Verhaltensänderung resultieren, z.B. die Dynamik, das Temperament, die Resignation, die Nahrungsaufnahme.
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